• Mathematik des Rutschsystems

    Kann mir jemand erklären, warum beim Rutschsystem der Spieler am Tischende sitzen bleiben muss?

    Habs mal mit 6 Teilnehmern durchgespielt und wie man sieht klappt es nach der Hälfte der Runden nicht mehr.

    Ergun und Roman haben das Thema an Schachabend analysiert und sind zu folgenden Erkenntnissen gelangt.

    Szenario Spieler 2 Mitte bleibt sitzen. Das Problem liegt an den Ecken.  Betrachtet man die linke Ecke spielt nach dem rutschen der Spieler am linken Eck jeweils gegen seinen Vorgänger. Der Spieler am rechten Eck gegen seinen Nachfolger. (-1/+1) Dies bedeutet, wenn Spieler 1 nach 2 Runden die rechte erreicht wiederholen such die Paarungen der ersten Runde für die Ecken mit vertauschten Farben. Für Spieler bleiben die Paarungen korrekt. Dies bedeutet ein Spieler am Eck muss sitzenblieben, dann gibt es keine Kollisionen, da (-2/+2) Wie mann die Paarungen danach repariert wurde nicht untersucht.

    Ergun hat die Lösung für die Korrektur gefunden.

    Hier sind die Runden, wenn der Spieler 2 in der Mitte sitzen bleibt und die Paarungen für alle Spieler. Man kann es sofort bemerken, dass die Paarungen für die bleibenden Spieler korrekt ist aber es gibt Wiederholungen für alle anderen Spieler.

    Wenn der Spieler 2 sitzen bleibt, folgt das Rutschsystem nicht mehr einem perfekten Kreis, weil die Reihenfolge gebrochen ist. Da der Spieler, der in der Mitte bleibt, den Kreis stört, brauchen wir eine Korrekturmechanismus. Eine der möglichen Lösungen ist, das noch ein anderer Spieler, der an der Ecke sitzt, fest an seinem Platz bleibt. Am unteren Beispiel habe ich Spieler 1 und 2 an ihren Plätzen sitzen gelassen und hier sind die Ergebnisse.

    Das Rutschsystem läuft wie früher beschrieben und alles ist in Ordnung bis zur letzten Runde. Da die zwei fest bleibenden Spieler nicht auf einander treffen, machen wir eine Änderung und jeder trifft den anderen. System funktioniert nicht reibungslos aber befriedigend.

    Ergun UNUTMAZ, 11.01.2018

  • Schnellturnier Spaichingen

    Rudolf Hengstler Turnier Spaichingen

    ergänzend zum Bericht des Veranstalters ist aus Sicht des SC Donaueschingen der hervorragende 8.Platz von Roman Tutschka zu erwähnen der nach seinem Sieg im Bezirkspokal ein weiteres Mal bewiesen hat, dass er nach seinem Wiedereinstieg Anschluss an seine früheren Leistungen gefunden hat. Jörg holte nach gutem Start nur noch einen halben Punkt aus den letzten drei Runden und auch Klaus dürfte mit seinen 50% , trotz des starken Feldes, nicht ganz zufrieden sein.

    Platz Spieler TWZ Verein Pkt BH
    1 Ortmann,David 2284 SCBöblingen 9,0 67,0
    2 Fichter,Fabian 2168 SVWalldorf 8,5 65,0
    3 Sieglen,Joachim,Dr. 2196 SCUntergrombach 8,0 63,5
    4 Müller,Daniel 2056 TGBiberach 7,5 64,5
    5 Namyslo,Holger 2201 TGBiberach 7,0 63,0
    6 Carstens,Andreas 2231 SKBebenhausen 7,0 61,5
    7 Cepo,Toni 2014 SKEngen 7,0 60,5
    8 Nägele,Thomas 2085 SFPfullingen 7,0 55,5
    8 Tutschka,Roman 1965 SCDonaueschingen 7,0 55,5
    10 Stehle,Ottmar 1824 SRHeuberg-Gosheim 7,0 54,5
    11 Schlenker,Jörg 2129 SCDonaueschingen 6,5 68,5
    12 Zymberi,Agron 2093 Villingen-Schwenningen 6,5 64,5
    41 Richter,Klaus 1851 SCDonaueschingen 4,0 52,5

    bei 83 Teilnehmern

  • Trossinger Stadtmeisterschaft

    Jörg Schlenker macht halbes Dutzend voll

    Offene Schach-Stadtmeisterschaft Trossingen. Remy Heimers auf Rang zwei

    Mit einem Sieg gegen Erich Munz (Trossingen) sicherte sich Boris Zeldin (Rottweil) den UH-Pokal, der Schöneitspreis ging an Walter Blauditschek vom SR Spaichingen. Den Mannschaftspreis sicherte sich die SG Donautal-Tuttlingen mit Alexander Günter, Norbert Bengsch und Norbert Müller. Bester „Newcomer“ war in diesem Jahr Klaus Richter (Donaueschingen), der erst in der letzten Runde seine einzige Niederlage einstecken musste. Den Siegerpokal sowie den großen Wanderpokal aber nahm der Donaueschinger Jörg Schlenker entgegen, und das bereits zum sechsten Mal.

    Die Ergebnisse der achten und letzten Runde: Richter – Schlenker 0:1, Bräunlin – Heimers 0:1, Schnell – Günter 0:1, Dr. Bengsch – Winz 1:0, Haas – Müller 0,5:0,5, Zeldin – Munz 1:0, Blauditschek – Katholnig 0:1, Ax – Nasz 1:0, Eppel – Rummler 0:1, Dalmann – Schrade 0:1, Blanke – Urban 1:0.

    Abschlusstabelle der 14. Trossinger Stadtmeisterschaft: 1. Jörg Schlenker (SC Donaueschingen) 6,5 Punkte, 2. Remy Heimers (SC Villingen-Schwenningen), 6,0 Punkte, 3. Alexander Günter (SG Donautal-Tuttlingen) 5,5 Punkte, 4. Klaus Bräunlin (SC Villingen-Schwenningen), 5. Norbert Bengsch (SG Donautal-Tuttlingen), 6. Franz Schnell (SV Trossingen), 7. Boris Zeldin (SV Rottweil) alle 5,0 Punkte, 8. Klaus Richter (SC Donaueschingen), 9. Uli Schrade (SV Trossingen), 10. Norbert Müller (SG Donautal-Tuttlingen) und Walter Haas (SV Trossingen) alle 4,5 Punkte.

  • Halbfinale im Bezirkspokal

    Am 3.Februar traten wir in Villingen zum Bezirkspokalhalbfinale an.

    Zymberi – Schlenker
    Heimers – Lindenhahn
    Rait – Richter
    Bräunlin – Tutschka
    schon bald hatte Jörg am ersten Brett zwei Bauern weniger, so dass sich die anderen um so mehr anstrengen mussten. Man hielt auch überraschend gut mit und alle drei hatten mindestens ausgeglichene Stellungen. Klaus konnte gegen seinen nominell stärkeren Gegner ein remis erreichen und Jörg konnte wieder einmal auf wundersame Weise in ein remises Turmendspiel abwickeln. Somit war wieder alles offen.
    Roman wählte dann von zwei möglichen Gewinnwegen den, der zum Verlust führte, Dadurch war Matthias gezwungen seine ausgeglichene Stellung auf Gewinn zu spielen und verlor leider noch.
    Damit verabschiedeten wir uns mit 1-3 aus dem Bezirkspokal. Villingen bestreitet demnächst gegen Neustadt das Finale.

     

     

     

  • Bezirksblitzmeisterschaft

    Die drei Bestplatzierten (von links): Sebastian Baur, Jörg Schlenker und Bezirksmeister Remy Heimers. <em>Bild: Verein</em>

    Bei der Blitz-Einzelmeisterschaft des Schachbezirks am 20. Januar 2017 in Villingen lieferten sich 21 Teilnehmer aus vier Vereinen einen spannenden Wettkampf, den Remy Heimers vom ausrichtenden Schachclub Villingen-Schwenningen knapp für sich entscheiden konnte. Mit einem Wertungszahlschnitt der besten 16 Teilnehmer von über 1900 war das Feld stark besetzt.

    Favorisiert waren die Spitzenspieler der Landesligisten aus Villingen-Schwenningen und Donaueschingen. Da jeder gegen jeden eine Partie mit einer Bedenkzeit von 5 Minuten zu spielen hatte, gestaltete sich die Veranstaltung zu einem Mammut-Turnier mit 200 Partien. So waren neben dem schachlichen Können auch schnelle Reaktionsfähigkeit, gute Ausdauer und intakte Nerven gefragt. Eine Vorentscheidung fiel drei Runden vor Schluss, als Remy Heimers einen Punkt Vorsprung hatte und der mehrfache Titelträger, Jörg Schlenker, im direkten Duell die Verteidigung von Heimers nicht durchbrechen konnte und sich mit einem Remis zufrieden geben musste. In der letzten Runde reichte Heimers ein Remis gegen Roman Tutschka zum Turniersieg. Damit haben sich Heimers und Schlenker für die Badische Blitzmeisterschaft qualifiziert.

    Die Ergebnisse: 1. Remy Heimers (18 Punkte), 2. Jörg Schlenker (17,5), 3. Sebastian Baur (16), 4. Albert Rait und Klaus Bräunlin (je 15), 6. Agron Zymberi (14), 7. Roman Tutschka (13,5), 8. Klaus Richter (13).

    Text und Bild Remy Heimers

  • Bezirks-Blitz-Mannschaftsmeister

     (25.11.2016)

    Donaueschingen gewinnt gegen drei Mannschaften aus Villingen-Schwenningen die Mannschaftsblitzmeisterschaft.

     

    Jörg Schlenker (2154) 4,5 aus 6
    Armin Müller (1967) 5,5
    Klaus Richter (1882)  5
    Roman Tutschka (2013)  5

    Ergebnisse gegen

    3-1, 4-0 gegen VS 1 mit R. Heimers, P. Dorner, K. Bräunlin, D. Klostermann
    2-2, 3-1 gegen VS 2 mit Mischin, Hrusc, Hirt, Stebahne
    4-0, 4-0 gegen VS 3 mit Th.Burggraf,  Minh Tuan Le , Konstantin Margolin,  Tim Burggraf

    die Badische Blitz-MM findet am 25.03.2017 beim SC Dreiländereck statt.